Exklusiver Abendempfang in einer privaten Wohnung mit mehrgängigem Flying Fingerfood
Für eine renommierte Rechtsanwaltskanzlei übernahmen wir die gastronomische und operative Umsetzung eines exklusiven Abendempfangs in Frankfurt am Main. Die Veranstaltung fand in einer privaten Wohnung innerhalb eines denkmalgeschützten Gebäudes statt und war für durchschnittlich 45 bis 50 Gäste ausgelegt.
Der Kunde wünschte sich eine persönliche Bewirtung in privater Atmosphäre. Vorgesehen waren ein Sektempfang, kaltes und warmes Flying Fingerfood in mehreren Gängen, Desserts sowie eine durchgehende Getränke- und Gästebetreuung. Anders als in einer klassischen Eventlocation musste das Catering vollständig in eine bewohnte und hochwertig eingerichtete Umgebung integriert werden.
Die zentrale Aufgabe bestand deshalb nicht nur in der Speisenproduktion und im Service. Ebenso wichtig waren der Schutz der Wohnung, der sorgfältige Umgang mit empfindlichen Böden und Oberflächen sowie ein zurückhaltender Auf- und Abbau. Der durchschnittliche Budgetrahmen lag bei rund 5.000 Euro netto pro Veranstaltung.

ÜBER DAS EVENT
Was es braucht, um eine renommierte Rechtsanwaltskanzlei und ihre Gäste in einer geschützten Privatwohnung stilvoll zu bewirten? Für diesen exklusiven Abendempfang in Frankfurt haben wir gezeigt, wie anspruchsvolles Catering und privates Ambiente perfekt harmonieren – von der passgenauen Vorbereitung bis zum leisen Rückbau.
45-50
Gäste
5.000 €
Budget
10 Std.
Gesamter Einsatz
5
Mitarbeiter vor Ort
Ausgangssituation
Die Veranstaltung sollte den Charakter eines privaten Empfangs behalten und gleichzeitig den organisatorischen Standard einer professionell betreuten Firmenveranstaltung erfüllen. Die Gäste sollten sich frei in der Wohnung bewegen, miteinander ins Gespräch kommen und fortlaufend mit Speisen und Getränken versorgt werden.
Die räumlichen Voraussetzungen waren anspruchsvoll. Die Wohnung bot nur begrenzte Arbeits- und Abstellflächen. Gleichzeitig befanden sich dort zahlreiche empfindliche und kostbare Einrichtungsgegenstände. Arbeitsmaterialien, Transportkisten, Geschirr und Speisen konnten deshalb nicht wie in einer gewöhnlichen Produktionsküche oder Eventlocation verteilt werden.
Besondere Aufmerksamkeit galt den Böden und Oberflächen. Flüssigkeiten, Speisereste oder Abrieb durch Transportwege hätten sichtbare Schäden oder Verunreinigungen verursachen können. Auch die Wege zwischen Küche, Gästebereich und Raucherbereich mussten so vorbereitet werden, dass Schmutz nicht in das Gebäude getragen wurde.
Hinzu kam die Lage in einem denkmalgeschützten Wohngebäude. Während der Veranstaltung und besonders beim späteren Rückbau musste die Nachtruhe berücksichtigt werden. Lautes Rollen von Transportwagen, das Bewegen größerer Kisten oder geräuschintensive Abbauarbeiten waren nach 22:00 Uhr nicht möglich.
Das Cateringkonzept musste daher mehrere Anforderungen gleichzeitig erfüllen: eine gehobene Speisenauswahl, einen persönlichen Service, sichere Laufwege, minimale Belastung für die Wohnung und einen leisen Rückbau. Jeder Arbeitsschritt musste vorab so geplant werden, dass sich der Service unauffällig in die private Umgebung einfügte.

„Der Service war aufmerksam und zugleich angenehm zurückhaltend. Unsere Gäste wurden durchgehend versorgt, und mit der privaten Wohnung wurde sehr sorgfältig umgegangen.“
– Rechtsanwaltskanzlei, Abendempfang, Frankfurt am Main
Umsetzung
Die Veranstaltung sollte den Charakter eines privaten Empfangs behalten und gleichzeitig den organisatorischen Standard einer professionell betreuten Firmenveranstaltung erfüllen. Die Gäste sollten sich frei in der Wohnung bewegen, miteinander ins Gespräch kommen und fortlaufend mit Speisen und Getränken versorgt werden.
Die räumlichen Voraussetzungen waren anspruchsvoll. Die Wohnung bot nur begrenzte Arbeits- und Abstellflächen. Gleichzeitig befanden sich dort zahlreiche empfindliche und kostbare Einrichtungsgegenstände. Arbeitsmaterialien, Transportkisten, Geschirr und Speisen konnten deshalb nicht wie in einer gewöhnlichen Produktionsküche oder Eventlocation verteilt werden.
Besondere Aufmerksamkeit galt den Böden und Oberflächen. Flüssigkeiten, Speisereste oder Abrieb durch Transportwege hätten sichtbare Schäden oder Verunreinigungen verursachen können. Auch die Wege zwischen Küche, Gästebereich und Raucherbereich mussten so vorbereitet werden, dass Schmutz nicht in das Gebäude getragen wurde.
Hinzu kam die Lage in einem denkmalgeschützten Wohngebäude. Während der Veranstaltung und besonders beim späteren Rückbau musste die Nachtruhe berücksichtigt werden. Lautes Rollen von Transportwagen, das Bewegen größerer Kisten oder geräuschintensive Abbauarbeiten waren nach 22:00 Uhr nicht möglich.
Das Cateringkonzept musste daher mehrere Anforderungen gleichzeitig erfüllen: eine gehobene Speisenauswahl, einen persönlichen Service, sichere Laufwege, minimale Belastung für die Wohnung und einen leisen Rückbau. Jeder Arbeitsschritt musste vorab so geplant werden, dass sich der Service unauffällig in die private Umgebung einfügte.

Ergebnis
Die Veranstaltung konnte entsprechend der abgestimmten Planung durchgeführt werden. Die Gäste wurden über den gesamten Abend hinweg mit Getränken, mehreren Fingerfood-Gängen und Desserts versorgt. Durch den mobilen Service blieb die private Atmosphäre erhalten, ohne dass feste Buffetbereiche den Wohnraum dominierten.
Die begrenzten Platzverhältnisse führten zu keinen Einschränkungen im Gästeservice. Küche, Service und Logistik arbeiteten in klar getrennten Abläufen. Speisen wurden in abgestimmten Zeitfenstern angerichtet und direkt an die Servicekräfte übergeben.
Die Schutzmaßnahmen für Böden, Treppen und Arbeitsflächen bewährten sich während der gesamten Veranstaltung. Empfindliche Einrichtungsgegenstände blieben unberührt, und die genutzten Bereiche konnten nach dem Rückbau in geordnetem Zustand übergeben werden.
Auch die nächtlichen Arbeiten wurden unter Berücksichtigung der Nachtruhe abgeschlossen. Durch das manuelle Tragen des Equipments und den schrittweisen Abbau wurden unnötige Geräusche im Gebäude vermieden.
Der Kunde und die Gäste äußerten sich durchweg positiv zum Catering, zum persönlichen Service und zur gesamten Organisation. Besonders relevant war, dass die gastronomische Betreuung trotz der privaten und räumlich anspruchsvollen Umgebung professionell umgesetzt werden konnte.
Eckdaten zum Event
- Durchschnittlich 45 bis 50 Gäste
- Mehrgängiges kaltes und warmes Flying Fingerfood
- Sektempfang, Getränkeversorgung und Dessertservice
- Durchschnittlich 5 Mitarbeiter im Einsatz
- Etwa 6 bis 7 Stunden Veranstaltungsdauer
- Rund 10 Stunden operativer Einsatz einschließlich Auf- und Abbau
- Rund 5.000 Euro Nettobudget pro Veranstaltung
- Etwa 1 Woche Planungszeitraum
- Rund 3 Stunden für konkrete Planung, Abstimmung und Organisation
- Vollständiger Schutz der Küchenböden und des Zugangs zum Raucherbereich
- Leiser Rückbau ab 22:00 Uhr